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Wie Kinder zu Engeln werden......

Kinderyoga
Im
Moment leider kein Kurs. Bei genügenden Anmeldungen starte ich jederzeit gerne
wieder!
Beim Kinderyoga
lernen die Kinder, ihre Konzentrations- und Wahrnehmungsfähigkeit zu
verbessern, aber auch Mitgefühl und Toleranz zu entwickeln.
"Da
konzentriert man sich und da wird man klug", sagt Lena. Seit drei Jahren
macht die
8-jährige regelmässig Yoga - als Schulfach.
Ja Sie lesen
richtig, an mehreren deutschen Schulen wird Yoga bereits als Unterrichtsfach
unterrichtet - die Kinder seien dann wesentlich aufnahmefähiger und
konzentrierter im
Unterricht.
Kinderyoga ist aber
ganz anders als Yoga für Erwachsene. Die Kinder brüllen dabei wie Löwen,
wandeln sich von einer "Angsthasenblume" in eine "stolze
Blume", summen wie eine Biene,
stehen wie ein Baum, schlängeln wie ein Krokodil usw.
Sie tauchen in Phantasiegeschichten ein, in denen Tiere aus aller Welt
vorkommen, machen
Traumreisen oder geben sich gegenseitig eine "Bärenmassage".
Sich wiederholende Rituale, wie z.B. eine Minute still sein und gute Wünsche
in die Welt
schicken, geben den Kindern Sicherheit und Orientierung.
Viele Yogaübungen wirken auf das Zusammenspiel der beiden Gehirnhälften
und verbessern die
Koordinationsfähigkeit, das Körpergefühl und die Konzentration. Es
werden aber auch soziale
Fähigkeiten beim Yoga gefördert.
In den Yogageschichten auf denen eine Stunde aufbaut, geht es oft um
menschliche Werte. Die
Kinder lernen Mitgefühl und Toleranz zu entwickeln und erfahren, wie sie
sich entspannen
können. Das macht sie nicht nur gelassener, sondern auch emotional stärker
und
selbstbewusster.
Selbst ADHS-Kinder
oder sogenannte Zappelphilipps profitieren vom Yoga und lernen, zur Ruhe
zu kommen.
Das Schönste ist, wenn sich in gemeinsamen stillen Momenten
Kindergesichter entspannen und
in Engelsgesichter verwandeln.
Vielen Kindern gefällt Yoga so gut, dass sie zu Hause weiterüben und
ihren Eltern zeigen, was
sie gelernt haben. Oder dem Papa eine entspannende "Bärenmassage"
machen, weil dieser
einen verspannten Rücken hat.
Auch
in der Pupertät kann Yoga eine hilfreiche Unterstützung sein. Wenn alles nicht
so
ganz zusammen passt, der Körper und der Geist zu schnell wachsen, sich
verändern, flügge
werden. Dann kann Yoga die Beweglichkeit, die Stabilität und Sicherheit
stärken und fördern,
Gelassenheit und Zuversicht bringen.
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